Leistungsbeurteilungs- und
bewertungssystem (LBB-SYS®)
Beim
LBB-SYS® handelt es sich um ein analytisches Instrument zur
Leistungsbeurteilung und -bewertung, das auf die Gegebenheiten in
Betrieben, Eigen- oder Regiebetrieben der öffentlichen Verwaltung
abgestimmt ist. Zielsetzungen des Instrumentes sind:
die Objektivierung der Leistungsbewertung und
-beurteilung, Transparenz in der Zuordnung von
Leistungszulagen, die somit für jeden
Mitarbeiter nachvollziehbar und kontrollierbar sind,
eine deutliche Verbesserung der relativen
Lohngerechtigkeit, eine positive Arbeitszufriedenheit
und Etablierung einer guten Motivationsgrundlage,
eine bessere Gestaltung der
Kosten-/Leistungssituation als Beitrag zur
Verbesserung der Wirtschaftlichkeit, die
Möglichkeit der ständigen Vergleichbarkeit
mit privaten Betrieben im Sinne des Wettbewerbs
herzustellen. Das Instrumentarium wird bereits
erfolgreich von einer Reihe kommunaler Betriebe
eingesetzt. Die theoretische Grundlegung des
Instrumentes und seine testtheoretische Güte
diskutieren Holtmann et al. (2001). Interessenten
kontaktieren bitte die Systementwickler (D. Möllenhoff GmbH,
Tel. 06201/7780, FAX 06201/7790) oder die
Werkstatt für Organisations- und
Personalforschung.
Paderborner Fragebogen zur
Patientenzufriedenheit mit ambulanten Pflegediensten (PPSQ-AC)
Der PPSQ ist ein standardisiertes Instrument
zur Ermittlung der Klientenzufriedenheit bei ambulanter Pflege.
Der Fragebogen ist u.a. zur Evaluierung der Dienstleistung "Pflege"
im Rahmen des Qualitätsmanagements geeignet. Die theoretische
Grundlegung und den Aufbau des Instrumentes erläutern Bendel
et al. (2000). Ferner stehen eine Reihe von Ergebnisberichten
mit dem Instrumentarium zur Verfügung.
Derzeit steht der Fragebogen in zwei Varianten zur Verfügung:
PPSQ-AC-Patienten: Fragebogen zur Befragung von Patienten.
PPSQ-AC-Angehörige: Fragebogen zur Befragung von Angehörigen.
Ferner finden Sie die zugehörigen Deckblätter im Word-Format
(Version Patienten /
Version Angehörige), die von der jeweiligen Institution
angepasst werden können,
Textbausteine (Word) für ein Anschreiben der Befragten
und
Hinweise zur Durchführung der Befragung.
Paderborner Fragebogen zur
Patientenzufriedenheit mit stationären Pflegediensten (PPSQ-SC)
Eine Variante des PPSQ-AC, der für den
Bereich der stationären Pflege zugeschnitten ist.
Auch dieser Fragebogen steht in zwei Varianten zur Verfügung:
PPSQ-SC-Bewohnerinnen: Fragebogen zur Befragung von Bewohnerinnen.
PPSQ-SC-Angehörige: Fragebogen zur Befragung von Angehörigen.
Ferner finden Sie die zugehörigen Deckblätter im Word-Format
(Version Patienten /
Version Angehörige), die von der jeweiligen Institution
angepasst werden können.
Textbausteine (Word) für ein Anschreiben der Befragten
und
Hinweise zur Durchführung der Befragung.
Bitte beachten Sie das Urheberrecht.
Varianten des Instrumentes, Unterstützung bei der Befragung
und der Auswertung auf Anfrage.
Interessenten kontaktieren bitte die
Werkstatt für Organisations- und
Personalforschung.
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Fragebogen "Soziale Fähigkeiten
in Arbeitsgruppen" (SozFAG) Das Instrument
differenziert das vielzitierte Konstrukt der Kooperations- oder
Teamfähigkeit in mehrere Dimensionen, die als Grundfunktionen
in jeder sozialen Interaktion erfüllt sein müssen, soll
sie nicht mißlingen. Das Instrument unterscheidet vier Kernfähigkeiten
im Sinne von Handlungsdispositionen: Visionsfähigkeit (gemeinsames
Ziel), Koordinationsfähigkeit (gemeinsamer Weg), Kommunikationsfähigkeit
(Verständigung) und Empathie (Verstehen). Darüberhinaus
enthält der Bogen Fragen zur Messung von Merkmalen der Zusammenarbeit
wie persönliche und sachliche Konflikte.
Die theoretischen Grundlagen, psychometrische Gütemaße
und erste Befunde erläutern Martin/Purwin
(2001).
Interessenten kontaktieren bitte Prof. Dr.
Albert Martin oder die
Werkstatt für Organisations- und Personalforschung.
Fragebogen zum internen Organisationskapital
(IOCQ) Der Fragebogen behandelt verschiedene
Gesichtspunkte der Kooperation in Organisationen. Neben Standardfragen
der Organisationsdiagnostik (Stellung, Sachgebiet, Handlungsspielraum,
Arbeitszufriedenheit) enthält das Instrument Fragen zu individuellen
Ressourcen (Wissen, Erfahrung, Kontakte) und Fragen zur lateralen
Kooperation, u. a. integriert der Bogen zentrale Items
des SozFAG.
Eine Besonderheit sind netzwerkanalytische Fragen zur Ermittlung
die internen Arbeits-, Kommunikations- und Einflussbeziehungen.
Die theoretischen Grundlagen erläutert Matiaske (1999: Soziales
Kapital in Organisationen: Eine tauschtheoretische Studie, München
Mering: Hampp). Zur Methodik der Netzwerkanalyse vgl. den Beitrag
in Becker/Martin (1993 Empirische Personalforschung: Methoden und
Beispiele. München, Mering: Hampp). Ein Werkstattbericht zum exemplarischen
Einsatz des Instrumentes im Kontext einer organisatorischen und
architektonischen Neugestaltung eines High-Tech-Unternehmens befindet
sich in Vorbereitung.
Interessenten kontaktieren bitte Prof. Dr.
Wenzel Matiaske oder die
Werkstatt für Organisations- und Personalforschung.
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